Hintergrund
Das biennale Festival BILDSTÖRUNG hat sich zu einem der bedeutenden deutschen Festivals für Theater und performative Kunst im öffentlichen Raum entwickelt. Heute verbindet es Theater, Tanz, zeitgenössischen Zirkus, bildende und visuelle Künste sowie partizipative Formate. Bis zu 80.000 Besucher*innen kamen bei früheren Ausgaben nach Detmold.
Ziel
BILDSTÖRUNG schafft niedrigschwellige Zugänge zu zeitgenössischer Kunst und ermöglicht kulturelle Teilhabe für ein breites Publikum. Durch die Verortung im öffentlichen Raum und die weitgehende Eintrittsfreiheit erreicht das Festival auch Menschen jenseits klassischer Kulturangebote und stärkt zugleich die Bedeutung von Kultur in einer ländlich geprägten Region.
Inhalt
Mehr als 20 nationale und internationale Ensembles bespielen über das Pfingstwochenende unterschiedliche Orte im Detmolder Stadtgebiet. Gezeigt werden Theater, Tanz, zeitgenössischer Zirkus, ortsspezifische Interventionen sowie hybride und partizipative Formate.
Unter dem Leitgedanken „shared spaces“ beschäftigt sich das Festival mit Räumen, Beziehungen und Verbindungen. Dabei entstehen neue Begegnungen zwischen Kunst und Öffentlichkeit und außergewöhnliche künstlerische Erlebnisse mitten im Alltag der Stadt.